Freiberufler brauchen Freiräume

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Die Zahl der Freiberufler in Deutschland hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt.

GR01 Immer mehr Menschen arbeiten in einem sogenannten „freien Beruf“. Das heißt, sie erbringen eigenverantwortlich und “fachlich unabhängig” unterschiedlichste Dienstleistungen. Zu den Freiberuflern gehören unter anderem Ärzte, Anwälte, Therapeuten, Hebammen, Steuerberater, Architekten, Journalisten, Übersetzer, aber auch Künstler, Wissenschaftler, Tagesmütter oder Fußpfleger. Während sie vor sechs Jahren noch etwa 5650 Millionen Euro erwirtschaftet haben, werden in Deutschland 2015 schon knapp 10 Milliarden Jahresumsatz durch Freiberufler erwartet. (Quelle: Statista, 2015)

Freiberufler zu sein, heißt nicht nur, im Vorfeld zu kalkulieren, welches Honorar für welche Leistungen verlangt werden können und müssen. Auch und vor allem im Tagesgeschäft hängt der wirtschaftliche Erfolg von einer guten Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ab. Schließlich ist die Auftragslage nicht immer konstant und nicht jede größere Ausgabe ist langfristig planbar.

 

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Mirko Behnken
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Geschäftsführer der kantiko GmbH, kümmert sich um das kontool System, Spezialist in Sachen Reporting und Data Warehouse Systeme